Außenanlagen
Dieser Punkt wird bei vielen Planungen meist unterschätzt
und überrollt einen dann zu einem Zeitpunkt, wo man denkt
das Schlimmste bereits überstanden zu haben.
1. Mögliche Probleme
a) Zu geringes Budget
Die meisten Bauherren, die ihr erstes Haus bauen,
unterschätzen die Kosten für eine halbwegs vernünftige
Außenanlagengestaltung
Folgende Punkte sollten in einer Kalkulation ggf. bedacht
werden:
•
ggf. noch erforderliche Erdbewegungen
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Gestaltung des Eingangsbereichs (Treppe, Stufen,
Pflasterung, Podest etc.)
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Pflasterungen der Wege und Zufahrten
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Rasenkantensteine
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Stufen und Treppen als Höhenausgleich bei Grundstücken mit
Gefälle
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Spritzschutz um das Haus herum
•
Wasserabläufe (z.B. AccoDrain Rinnen im Carport-Bereich,
auf Grundstücksgrenzen)
•
Bodenabläufe, wenn es sich um größere zu pflasternde
Flächen handelt
•
dazu die jeweilige Anschlüsse an die Regenwasserleitung
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Terrasse (Anschüttung, Fundamente, Terrassenplatten etc.)
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Elektro-Außenanschlüsse (Terrasse, Zaun, Carport, im Garten
etc.)
•
Erdkabel
•
Zaun, Hecke etc.
•
Bewässerung im Gartenbereich (Brunnenbohrung, Pumpe,
Rohrleitungen, Regentonnen etc.)
•
Verteilung des Mutterbodens, evtl. Zukauf von zusätzlichem
Boden
•
Bäume, Sträucher, Blumen, Rasen
•
Gartengräte (Rasenmäher, Hächsler, etc.)
•
Geräteschuppen
• Gewächshaus
b) Entscheidungen bei der Hausplanung und ihre Konsequenzen
Unserer Erfahrung nach planen die Gussek Verkäufer
und Architekten einfach stur nach Vorgabe des Bauherren. Es
findet keine Beratung hinsichtlich der möglichen
Konsequenzen bezüglich der Folgekosten und evtl. Problemen
statt.
Folgende Punkte haben bei uns zu entsprechenden
Schwierigkeiten bzw. Folgekosten geführt
•
das Grundstück hat ein geringes Gefälle
•
der Keller ragt an der niedrigsten Stelle ca. 30 cm und an
der höchsten Stelle 80 cm aus dem Erdboden
•
Zwischen Hauseingangstür und dem Erdboden besteht eine
Höhendifferenz von ca. 50 cm.
