technische Anlagen im Werkvertrag


Baumüll

Gussek & Wolts wollen die Entsorgung des entstehenden Baumülls dem Bauherren aufbürden. Der Bauherr soll einen Container zur Verfügung stellen. So etwas ist teuer und meiner Meinung nach auch völlig überflüssig. Wir haben keinen Container bereitgestellt, aber festgelegt, dass der anfallende Abfall getrennt auf dem Grundstück gelagert wird.
Wir waren täglich auf der Baustelle und haben mit unserem PKW die relativ überschaubaren Mengen selbst zum nächstgelegenen Betriebshof (Recyclinghof) abtransportiert. Angefallene Holzreste werden wir sogar entweder weiterverwenden bzw. in unserem Kaminofen verfeuern.

Hinweis: Es hat uns ziemlich geärgert, festzustellen, das 1 Wochenende nachdem Gussek & Wolts mit dem Keller fertig waren, die Firma Gussek Haus kam und wie selbstverständlich einen riesigen Container für ihre Bauabfälle vor unserem Grundstück platzierte. Wieder einmal so ein anschauliches Beispiel dafür wie kundenfeindlich sich zwei Firmen innerhalb des gleichen Konzern miteinander abstimmen. Es ist mir verborgen geblieben wieso Gussek nicht in der Lage ist einen Container für die gesamte Bauzeit aufzustellen?
Worin da die Logik besteht, weiß Gussek allein.
Eigenartigerweise sind die beiden Firmen aber in der Lage das Aufstellen und Betreiben einer gemeinsamen Bautoilette abzustimmen und miteinander abzurechnen. Aber Bauabfall kann man ja auch einfach auf dem Grundstück verteilen ... das andere ... nun ja.